Die Wissenschaft der Energiemedizin ist noch jung. Sie konnte nachweisen, dass der Mensch krank wird, wenn sich das (unsichtbare) Energiefeld des Körpers nachteilig verändert. Dadurch kommt es zu biochemischen Entgleisungen, Krankheitserschei- nungen und Funktionsausfällen. Die Schulmedizin beachtet diese biophysikalischen Reaktionen so gut wie nicht. Sie stützt sich in  ihren Erklärungen und Behandlungsmethoden auf Modelle, die sie messen und analytisch verstehen kann. Dadurch wird das biologische Geschehen auf in erster Linie chemische Reaktionsformen reduziert. Die Symptome werden behandelt, nicht aber die Ursachen. Unser Körper besitzt zur Steuerung des Stoffwechsels ein Hochgeschwindigkeits- Kommunikations-Netzwerk, das Energieinformation aus der Umgebung aufnimmt, speichert und je nach Bedarf freisetzt. Es reagiert zum Beispiel auf Elektrizität, Magnetismus oder Licht. Energie muss stets fließen, Blockaden führen zu Schmerz, Stoffwechselstörung und letztendlich zu organischer Erkrankung. Energiemedizinisch ist ein Mensch dann gesund, wenn zwischen Körper und Geist ein ausgewogener Balancezustand besteht. Gerade bei den wachsenden Anforderungen des modernen Lebens liegt aber häufig eine Störung des Gleichgewichts vor. Zu oft fehlt in der Rush Hour des Daseins die Kraft, an eingefahrenen Mustern etwas zu verändern oder durch Besinnung neue Wege einzuschlagen.
Im Klartext: Krankheitsprozesse werden gestoppt, wenn man die Störungen des Energieflusses behebt. Selbstheilungskräfte für Körper und Seele müssen angeregt werden, um Kraftreserven zu mobilisieren, Stress aufzulösen und eine Erneuerung von der Basis her zu bewirken. Diese Erkenntnis der Energiemedizin ist zum Beispiel Grundlage des Body Talk Systems. Energiemedizin ist immer ganzheitlich orientiert!
© Praxis für Energiearbeit LichtWerk - Grit Böbs 
Energiemedizin